Work
is success.

Referenzprojekte sind immer der zuverlässigste Garant für die Kompetenz eines Unternehmens.

Seit 1998 arbeiten wir mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen erfolgreich zusammen. An dieser Stelle haben wir Ihnen einige unserer Projekte der vergangenen Jahre zusammengestellt. Erfahren Sie anhand ausgewählter Referenzen, wie Roomware Consulting individuelle Anforderungen bei der Analyse, Planung, Entwicklung und Gestaltung von Büroräumen in die Praxis umsetzt.

Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH

Die Firma Pöttinger in Grieskirchen, Oberösterreich, erweiterte das bestehende Bürogebäude im Rahmen des Projektes Arbeitswelt 2015. Bis  2015 wurden auf ca. gesamt 4700 m2 ein Zubau und ein Geschoss neu errichtet und die bestehenden Flächen saniert.

Neben der Gesamtprojektleitung des Facility Managements der Firma Pöttinger wurde Roomware Consulting mit der kompletten Büroraumkonzeption und -planung beauftragt.

Die architektonische Planung wurde vom Architekturbüro Feichtinger aus Bad Schallerbach durchgeführt.

Ziel war es, die neuen Bürobereiche für 330 Mitarbeiter durch eine von der Pieke auf durchdachte Zonierung und Planung der Räumlichkeiten optimal zu positionieren und zu gewährleisten, dass der Workflow bestmöglich unterstützt wird. 

Die Basis dafür bildete ein Nutzungskonzept mit Open Office- und Kommunikationsflächen von Roomware Consulting.

Dabei wurden in verschiedenen Projektteams der Bedarf geplant, Varianten analysiert und die Gebäudedimensionen (auf Basis des Architekturentwurfes) sowie die Zonierung fixiert. 

Zusätzlich wurden gemeinsam mit der Firma Pöttinger die Anforderungen an die Ausstattung der Büroflächen und Sonderflächen (Besprechung, Archiv, Sozialbereich, Logistik) definiert. Im Herbst 2014 konnten die ersten Mitarbeiter in die neuen Räumlichkeiten übersiedeln. Fertiggestellt wurde das Projekt im März 2015.

Austria Metall AG

Der Bauherr hat im April 2010 die Roomware Consulting GmbH mit dem Planungs- und Innenarchitekturkonzept beauftragt. Das Gesamtkonzept umfasste die Büros mit ihren Wartebereichen, den Empfang mit angeschlossenem Marktplatz, einen Multifunktionsraum für Seminare und Konferenzen sowie einen Besprechungsraum. Die Vorgaben der Bauleitung für die Gestaltung mit Attributen wie „offen, kühl, geradlinig, funktional aber doch mit Wohlfühlfaktor“ ließen dem Roomware-Innenarchitektur-Team viel Raum für kreative Ideen.

Bosch Linz

Die neue Offenheit ist schon beim Betreten des neuen Gebäudekomplexes am Linzer Standort BOSCH AG spür- und erlebbar. Das Eingangsfoyer vermittelt nicht nur Modernität und Größe, sondern ist auch als Begegnungsbereich und zugleich als Multifunktionsraum konzipiert. Durch die wahlweise Bestückung mit einer Reihenbestuhlung kann er in relativ kurzer Zeit zum Veranstaltungsraum für verschiedene Anlässe adaptiert werden. Die innenarchitektonische Gestaltung stammt von Roomware-Consulting. Oberflächen- und Farbkonzepte wurden durch den Bosch Styleguide vorgegeben. Der Bosch-Standort Linz mit seinen 220 Mitarbeitern präsentiert sich dadurch in einer sehr klaren, technikaffinen Farben- und Formensprache.

Die Erweiterung um einen 2-geschoßigen Neubau wurde akribisch geplant und auf die Bedarfe der Mitarbeiter abgestimmt. Nach einer detaillierten Bedarfsanalyse und der anschließenden Zusammenführung der einzelnen Anforderungen erfolgte die maßgeschneiderte Planung, in die sämtliche Erkenntnisse über moderne Arbeitsplatzgestaltung einflossen.

Erst nach dem als Begegnungszone eingerichteten Eingangsbereich erfolgt die Einteilung der Arbeitsbereiche in verschiedene Zonen und Aufenthaltsbereiche, für die der Styleguide deutlich mehr Akzente und farbliche Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen von vordefinierten Farbwelten zulässt. Dies wurde von Roomware-Consulting auch genützt, um den Räumen einerseits Charme zu verleihen und andererseits mithilfe von Farbe Inspiration und in weiterer Folge Innovation voran zu treiben. Dazu wurden für die Gänge und den Abteilungsleiterbereich Kunstbilder gemietet, für die verschiedenen Aufenthaltsbereiche wurden in enger Abstimmung mit den Mitarbeitern Farbkombinationen ausgewählt. Dazu konnten passende Themen mit Österreichbezug – zum Beispiel Berge und Seen, Almen oder generell Naturabenteuer – definiert werden. In den Möbeln, Teppichen, Glaswänden und Tapeten kamen dann diese Farben und Themen zum Einsatz. Das Ergebnis: Inspirierende Bereiche, die zum Abschalten und Brainstormen einladen und einen Kontrast zur sonst eher grauen Technikwelt bieten.

Auch bei der Zonierung der Arbeitsbereiche wurde auf Kommunikation und Inspiration geachtet. Der Bereich für die Abteilungsleiter umfasst Einzelbüros, einen offen gestalteten Empfang mit Sekretariat und Technikzone sowie Besprechungsbereiche mit Lounges. Auch durch den Open Space mit den Gruppenarbeitsplätzen ziehen sich Aufenthaltsbereiche mit Möglichkeiten zur spontanen Kommunikation. 

Mit der Errichtung des insgesamt rund 2.200 m2 großen Zubaus wurde gleichzeitig auch der Bestand baulich adaptiert. Der fertiggestellte Zubau fand so viel Zuspruch, dass nun auch das Bestandsgebäude mit den Laboren hinsichtlich des Farb- und Materialkonzepts durch Roomware-Consulting umgestaltet wird. 

Projekt: Innenarchitektonische Gestaltung des Zubaus für die BOSCH AG am Standort Linz
Konzept: Open Office, Kommunikationsflächen, Seminarräume mit Verweil- und Pausenzonen
Arbeitsplätze: 220 Mitarbeiter, Kapazität für 255 Mitarbeiter
Nutzfläche: 8.820 m2 insgesamt, Zubau ca. 2.200 m2 auf 2 Etagen + Terrasse

Brau Union Österreich

Anfang 2015 startete die Renovierung eines Trakts der Generaldirektion der Brau Union Österreich in Linz. Roomware Consulting zeichnete für die gesamte Büroraumkonzeption und -planung verantwortlich. Nach Wunsch der Geschäfts- und IT-Leitung wurden die 40 Jahre alten Räumlichkeiten mit einem neuen Farbkonzept gestaltet und modernisiert.

Vom Umbau betroffen waren die Büros der IT-Abteilungen, die stark team- und prozessorientiert arbeiten. Aus diesem Grund verlief die Planung weg von einer klassischen Raumstruktur mit Einzelbüros hin zu einem Open Space Konzept. Wände im Umbautrakt wurden entfernt, um so unterschiedliche Zonen im Open Space zu schaffen:

Teambüros, ein Silentroom als Rückzugsraum mit eigener Be- und Entlüftungsanlage und ein Working Café. Zugunsten dieser Zonen wurden Archive und Stauräume rapide reduziert. Bernhard Kern, Geschäftsführer von Roomware Consulting, beschrieb die Umsetzung der Planung auf der kleinen Fläche von 300 Quadratmetern als große Herausforderung bei dem Projekt.

Das offene Raumkonzept wurde bewusst punktuell unterbrochen, um so für Mitarbeiter Rückzugsorte zu schaffen – zum Beispiel durch eine Wand mit pixie Würfeln. Das offene Raumkonzept bedurfte außerdem der Einbeziehung schallreduzierender Maßnahmen für eine akustische Behaglichkeit.

Ing. Punzenberger Copa-Data GmbH

Copa-Data GmbH

Duo Holding GmbH

Karriere.at

Schwarzmüller

Spreitzer Bau GmbH

2010 startete der Büroneubau der Firma Spreitzer Bau in Ybbs, Niederösterreich. Die bereits bestehenden Werksflächen der Spreitzer Bau wurden im Zuge des Umbaus ebenfalls renoviert. Die architektonische Gesamtleitung von Planung und Gestaltung lag beim Architekturbüro Ketter. Für die neuen Büroräume wurde das Werkstättengebäude aufgestockt – errichtet in Holzbauweise, was für eine angenehme Atmosphäre sorgt.

Roomware Consulting zeichnete für die gesamte Büroraumkonzeption und -planung verantwortlich. Ziel war es, die Organisationsstruktur und Kommunikationsströme für einen optimalen Workflow bestmöglich durch das Bürolayout abzubilden. Dabei kamen entsprechend der Nutzungsanforderungen Team- und Einzelbüros zum Einsatz – integriert in ein kommunikatives Umfeld aus Besprechungs- und Multifunktionsräumen sowie einer Pausenzone mit Bar.

Mittels Renderings wurden die Gestaltungsideen der Planer und Architekten für die Bauherren visualisiert und somit der Abstimmungsprozess wesentlich erleichtert. Anfang 2013 konnten die 20 Mitarbeiter in das neue Bürogebäude übersiedeln.

Technikum Wien

Innenarchitekturprojekt „Neue Regenerationsbereiche“, Wien (2013).

Die Leitung der Fachhochschule Technikum Wien wollte mit der Gestaltung der Pausen- und Sozialräume besonders auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.

Roomware Consulting entwickelte Konzepte für verschiedene Themenbereiche, die in den Teeküchen der Abteilungen umgesetzt wurden. Neben rein funktionellen Anforderungen spielte auch die gestalterische Qualität für das Wohlbefinden eine wichtige Rolle. Jeder Etage des Hauptgebäudes wurde ein Thema zugewiesen, das die Grundlage für Gestaltung und Anmutung bildete. Der „Zen-Garten“ ist asketisch eingerichtet, mit beruhigenden Farben wie Grün und Naturweiß. Einrichtung und Dekoration orientieren sich am japanischen Stil, mit geraden Linien und zarten Naturtönen. Der „Dschungel“ wird in satten, erdigen Farben gehalten. Dunkle Holzmöbel mit grünen Akzenten schaffen eine entspannte Atmosphäre.

Space Odyssey in der Teeküche: Ganz im Gegensatz dazu ist clean und modern das Motto der Teeküche „Hightech“. Da es wichtig war, dort auch technische Entwicklungen der Studierenden auszutesten, wurde eine Medienwand gefertigt. Ein optisches Highlight ist der Bildausschnitt aus dem Science-Fiction-Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubrick, der als transluzente Folie auf eine Glaswand aufgebracht wurde.

TÜV AUSTRIA

TÜV AUSTRIA. Mehrwert für Mitarbeiter, Kunden und Partner. (2016/2017)

Mehr als 300 Mitarbeiter von zuvor 4 verschiedenen Wiener Standorten in einem zentralen Büro-, Seminar- und Veranstaltungszentrum zusammenzufassen, stellt eine besondere Herausforderung dar. Am neuen TÜV AUSTRIA Campus in Brunn am Gebirge ist diese Standortkonzentration bestens gelungen. Der Neubau erstreckt sich über eine Nutzfläche von mehr als 7.300 Quadratmetern auf sechs Ebenen und bietet sowohl Mitarbeitern als auch Kunden und Partnern echten Mehrwert – nicht zuletzt durch die gelebte Philosophie des „neuen Arbeitens“. Roomware Consulting war bereits in der Phase der Immobiliensuche eingebunden und zeichnete zusammen mit TÜV AUSTRIA Projektleiter Stefan Pfefferer für das Bürokonzept inkl. Zonierungs- Belegungs- und Feinplanung verantwortlich.

Stefan Pfefferer begleitete als Projektleiter bei TÜV AUSTRIA sowohl den Organisationsentwicklungsprozess des Unternehmens in den letzten zwei Jahren als auch die Planung und Fertigstellung des neuen Gebäudes. Aus diesem Grund haben wir uns mit ihm getroffen und über den Neubau und seine Erfahrungen gesprochen.

Nach zwei Monaten im neuen Gebäude. Haben Sie sich gut eingelebt? Was sind die ersten Erfahrungen?


Pfefferer: Wir haben uns sehr gut eingelebt – besser als wir uns das zunächst für die Anfangsphase vorgestellt hatten. Das Wichtigste ist bereits nach wenigen Wochen seh- und spürbar: Dass wir als Team noch mehr zusammenwachsen. Die Zusammenarbeit und die daraus resultierenden Chancen werden einfach besser wahrgenommen als früher.

Wie sind Sie an das Projekt herangegangen? Welche Vorbereitungen waren nötig?

Pfefferer: Dem neuen Standort ging ein Organisati¬onsentwicklungsprozess voraus, in dem sich die TÜV AUSTRIA Gruppe völlig neu aufgestellt hat. Mit der Inbetriebnahme des TÜV AUSTRIA Campus zu Jahresbeginn 2017 wurde der „Change Process“ des Unternehmens erfolgreich abgeschlossen.

Welche Facetten Neuen Arbeitens finden sich bei TÜV AUSTRIA wieder?

Pfefferer: Am Bürostandort TÜV AUSTRIA Campus wird der Kundennutzen „Eine Anfrage, ein Ansprechpartner, eine Adresse“ mit Leben erfüllt. Die komplette Dienstleistungspalette des Unternehmens samt dazugehörigem Expertenwissen ist nunmehr unter einem Dach gebündelt. Das bedeutet kurze Wege, mehr Kommunikation und eine noch bessere Abwicklung von Projektaufgaben. „Alles aus einer Hand“ wird damit für unsere Kunden einfach besser spürbar.

Wie hat sich die Implementierung des Open Space gestaltet? Was waren die Herausforderungen?

Pfefferer: Teambuilding und die daraus resultierenden positiven Effekte für unsere Mitarbeiter, aber natürlich auch für unsere Kunden und Partner, funktionieren nur, wenn ein entsprechendes Arbeitsumfeld geschaffen wird. Das war die Herausforderung. Ein Gebäude zu entwickeln, das genau auf die Bedürfnisse von mehr als 300 Mitarbeitern und mindestens 12.000 Kursteilnehmern jährlich zugeschnitten ist.

Wie sind Sie mit den Themen Akustik und Klima/Tem¬peratur im Open Space umgegangen?

Pfefferer: Der TÜV AUSTRIA Campus beein¬druckt nicht nur mit seiner Architektonik, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit. Sämtliche Lichtquellen im Gebäude sind intelligente LED-Lösungen mit moderner Lichtsteuerung. Die Wärme liefert eine Biomasseanlage der EVN aus dem nahen Mödling und aus Guntramsdorf. Lüftung, Heizung und Klimatisierung erfolgten zonenweise und werden über Raumtemperaturfühler geregelt. Die Raumhöhen in allen Etagen bringen zusätzliche Luftigkeit. Absorber an den Wänden, in den Meeting-Zonen und im direkten Arbeitsbereich sorgen – ebenso wie eine geschlossene Mittelzone in den einzelnen Ebenen – für die nötige Ruhe.

Gibt es so etwas wie einen „Knigge“ für das Großraumbüro?

Pfefferer: Rücksicht und Kooperation waren bei uns auch in der Vergangenheit gelebter Teil unseres Arbeitsalltages. Für das konstruktive Miteinander am TÜV AUSTRIA Campus wurde dennoch ein kleiner Regelkatalog erstellt, der uns allen Orientierungshilfe für ein gutes Zusammenleben unter einem Dach sein soll.

Wurden die Mitarbeiter in das Projekt eingebunden? Wenn ja, wie?

Pfefferer: Eine eigene Campus User Group mit Kolleginnen und Kollegen aus sämtlichen Unternehmenseinheiten des TÜV AUSTRIA hat – gemeinsam mit uns als Projektverantwortlichen – bis zur Fertigstellung des Hauses in vielen Meetings wesentlich dazu beigetragen, dass Mitarbeiter und Kunden ein konstruktives Arbeitsumfeld vorfinden und sich bei uns wohlfühlen. Das Ergebnis: attraktive, zeitgemäße Arbeitsplätze, lichtdurchflutete, klimatisierte Räume, ausreichend Parkplätze in der Hochgarage, E-Tankstellen, eigenes TÜV-AUSTRIA-Shuttle-Service, moderne Schulungs- und Präsentationsräumlichkeiten. Dazu kommen ein Betriebsrestaurant, Working Cafés, eine große Dachterrasse und ein Grünbereich mit Teich.

Welche Raumstrukturen gibt es im Gebäude? Wo wer¬den Meetings und Besprechungen abgehalten?

Pfefferer: Die einzelnen Geschoßflächen wurden weitestgehend offen gestaltet, um Teamarbeit und Kompetenzbündelung stärker als bisher zu ermöglichen. Meetings und Besprechungen finden in unterschiedlich großen Räumlichkeiten statt. Das gesamte 5. Obergeschoß ist Besprechungsebene und auch Meeting-Point für unsere Kunden. In den einzelnen Geschoßflächen haben wir Kreativzonen mit akustisch wirksamen Loungemöbeln eingerichtet, die spontane Abstimmungen zwischen den Kolleginnen und Kollegen oder einfach einen kurzen Rückzug vom eigenen Arbeitsplatz ermöglichen.

Die TÜV AUSTRIA Akademie ist auch im Neubau angesiedelt. Wie sind die Räumlichkeiten der Akademie konzipiert?

Pfefferer: Für unsere Seminargäste gilt das Gleiche wie für unsere Mitarbeiter. Sie sollen sich, nebst dem Erwerb von Wissen oder Zusatzqualifikationen, hier wohlfühlen. Das schaffen wir mit großzügig angelegten und am letzten Stand der Technik eingerichteten Seminarräumen, Verweil- und Pausenzonen, einem anspruchsvollen kulinarischen Angebot und einem attraktiven Außenbereich.

Aus der Retrospektive betrachtet, was waren die größten Herausforderungen und Learnings des Projekts? Was sind die größten Erfolge?

Pfefferer: In einem Unternehmen unserer Größenordnung gibt es naturgemäß unterschiedliche Interessensgruppen und unterschiedliche Anforderungen an den Arbeitsalltag. Dazu galt es, die Kompetenzbündelung innerhalb unserer Unternehmensgruppe sozusagen vom Reißbrett in die täglich gelebte Praxis zu übersetzen. Hier bedurfte es nicht nur des nötigen Know-hows und starker Partnerschaften mit Planern, Errichtern und externen Consultern, sondern auch der Begeisterungsfähigkeit, dass damit auf der Reise vom Spatenstich bis zur Eröffnung des TÜV AUSTRIA Campus niemand verloren geht. Das ist uns gut gelungen. In der Planungs- und Errichtungsphase haben wir natürlich jede Menge dazugelernt. Dieses Wissen und den Erfahrungsschatz werden wir uns bei unseren Neubauprojekten im Prüfzentrum Wien und in Oberösterreich natürlich zunutze machen.

Warum haben Sie sich für die Zusammenarbeit mit Roomware Consulting entschieden? Wie hat sich die Zusammenarbeit gestaltet?

Roomware hat uns durch eine extreme Expertise und ebensolche Visualisierungsvielfalt in Sachen Büroraumgestaltung überzeugt. Das Team begleitete uns vom Projektstart bis zur Realisierung und hat uns in offener und konstruktiver Arbeitsweise an das herangeführt, was wir wollten und aufgezeigt, wie diese Vorstellungen in Folge umzusetzen sind. Das Ergebnis: maßgeschneiderten Lösungen für ein perfektes Arbeits-, Seminar- und Kommunikationsumfeld.

Roomware Consulting wird uns mit seiner Expertise deshalb auch beim Neubau des Prüfzentrums Wien und beim Standortprojekt in Oberösterreich begleiten.

 

 

voestalpine Linz

Die voestalpine Linz beauftragte Roomware Consulting mit dem Anliegen, Foyers, Bewirtungszonen und Besprechungsräume einladender zu gestalten. Die Herausforderung lag darin, in die bereits fertig gestellte Architektur, die vor allem durch Stahl und Glas geprägt war, Elemente einzufügen, die dem Ganzen eine wohnliche Atmosphäre verleihen würden. Die Integration von Produkten und Objekten der voestalpine war eine weitere Vorgabe in der Gestaltungsplanung. Diese wurden im Zuge der Umsetzung mit Hilfe von Leuchtbildern, Vitrinen und diversen Displays in Szene gesetzt. Großformatige Motivbilder, Sitzgelegenheiten und gezielt eingesetzte Gestaltungselemente brachten mehr Wärme in die kühle, glatte Architektur.

Weitere Projekte von Roomware

365 Farmnet, Berlin
adidas Group, Herzogenaurach
Aerzener Maschinenfabrik, Aerzen
AFOTEK, Bad Hersfeld
ASB, Linz
Bayer Schering Pharma, Leverkusen
Bertelsmann Club, Rheda-Wiedenbrück
Bewag, Eisenstadt
Bütfering Schleiftechnik, Beckum
C+C Pfeiffer, Traun
Caritas, Linz
Celum, Wien
Chemserv MCE, Linz
Christ, Hagen
cip Trademarketing, Herzogenaurach
Claas, Harsewinkel
Coca-Cola Beverages Austria, Wien
debolon dessauer bodenbeläge, Dessau
DICE, Linz
Don’t Panic, Wien
Douglas, Hagen
dSPACE, Paderborn
EKATO Systems, Schopfheim
Euromotive, Ranshofen
FATH, Spalt
Fischer Sports, Ried i. I.
Flowtec, Graz
FLSmidth, Oelde
Flughafen, Wien
Fossil Group Europe, Grabenstätt
GEA Westfalia Separator Group, Oelde
Gewerkschaft öffentlicher Dienst, Wien
Gewerkschaft Pro.Ge, Wien
GKD, Paderborn
Greiner AG, Kremsmünster
Greiner Extrusion, Kirchdorf
GWG, Kassel
GWS, Salzburg
Hepack, Neuenstein
Herold, Mödling
Hewlett-Packard, Wien
Hochtief Construction, Essen
Hörmann, Steinhagen
HTL, Braunau
Hypo Oberösterreich, Linz
Icon, Linz
IH TECH, Ramingdorf
IKT, Linz
ILG, Geinberg
Industrieinformatik, Linz
Infineon Technologies, München
Infotech, Ried i.I.
INNOGENETICS, Hannover
INQNET, Wien

IVM, Linz

Johannes Kepler Universität, Linz

Jobpilot, Wien

Jungheinrich, Karlsruhe

KHD Humboldt WEDAG, Köln

Landeskrankenhaus, Graz

Landhof, Linz

LebensART, Fulda

Linde, Horgau

Lycos Europe, Gütersloh

Mörk Bau, Leonberg

Morpho e Documents, Flintbek

Nash Elmo Industries, Nürnberg

Nassauische Heimstätte, Frankfurt

ÖAMTC, Linz

Oberbank, Linz

Ocilion, Ried i. I.

ÖGB, Salzburg

Orga Systems, Paderborn

Parker Hannifin, Bielefeld

PEC, Linz

Peneder FF, Schwanenstadt

Pewag, Graz

Pfleiderer Industrie, Gütersloh

Pro Mente, Linz

Publicis Werbeagentur, Erlangen

Rathaus Stadt Gladbeck

Rembe, Brilon

Rota Yokogawa, Wehr

Rotes Kreuz, Linz

Saatbau, Geinberg

Sagem Orga, Safran Group, Paderborn

Schüco International, Bielefeld

Schwarzmüller, Freinberg

Siemens Automotive, Regensburg

Siemens Healthcare, Forchheim

Siemens VAI, Linz

Sig Combibloc, Linnich

Sireo Real Estate, Düsseldorf

Solvay Pharma, Hannover

Solvay Pharma, Wien

Sparkasse, Ried i. I.

Stadtverwaltung, Drensteinfurt

Stadtwerke, Gütersloh

Steinel, Herzebrock-Clarholz

Stiftung Severin, Linz

Südwolle, Nürnberg

SVA, Wien

Techem Energy Services, Kassel

Techsoft, Linz

Tekeaf, Ried i. I.

Teufelberger, Wels

TGW, Wels

Thalia, Hagen

Triumph International, Heubauch

TÜV Austria, Wien

Unity, Büren

Venjakob, Rheda-Wiedenbrück

Verimount, Wien

VLW, Linz

VOEST ALPINE Schienen, Leoben

VOLKSBANK, Linz

VOLKSBANK, Mauerkirchen

Volkswagen, Wolfsburg

Volvo Trucks, Frankenburg

WEEKE, Herzebrock-Clarholz

Wiesen-Piront Constructions, Luxemburg

W.L. Gore, Putzbrunn

Wolf Heiztechnik, Mainburg 

YIT, Linz

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